Fragebogen zu Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz DigA 2.0*
* DigA 2.0 ist eine Weiterentwicklung von DigA
DigA wurde von Frau Professor Dr. Antje Ducki entwickelt. Ducki, A. (2000). Diagnose gesundheitsförderlicher Arbeit. Eine Gesamtstrategie zur betrieblichen Gesundheitsanalyse. (Schriftenreihe MTO. Bd. 25. Hrsg. Eberhard Ulich) Zürich: vdf Hochschulverlag. Die Vertriebsrechte an Dig-A gehören unserem Berliner Kooperationspartner BGf GmbH, BGf GmbH.
DigA (Diagnose gesundheitsförderlicher Arbeit), ist ein wissenschaftlich validiertes Analyse-Instrument, das es dem Unternehmen erlaubt, den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden seiner MitarbeiterInnen zu analysieren sowie gesundheitsförderliche Faktoren und Risiken zu erkennen. Die Daten ermöglichen gezielte Massnahmen der Gesundheitsförderung.
Ziele
- Den psychischen und physischen Gesundheitszustand der Belegschaft feststellen.
- Die Arbeitsverhältnisse anpassen: Risikofaktoren vermindern, Schutzfaktoren fördern.
- Korrelationen aufdecken und Hypothesen überprüfen.
- Die Mitarbeiter einbeziehen, um sie für das Thema zu sensibilisieren und für die kommenden Interventionen zu motivieren.
- Die Informationsbasis schaffen, die gezielte Massnahmen im Bereich des Verhaltens der Mitarbeiter, aber auch in der Arbeitsorganisation ermöglicht.
Inhalt
Der Fragebogen enthält knapp 120 Fragen. Er umfasst folgende Bereiche:
- Der physische und psychische Gesundheitszustand
- Störungen wie somatische Probleme, physische Müdigkeit, Überempfindlichkeit, usw.
- Hinweise auf gute psychische Gesundheit wie Freude und Stolz zu arbeiten, während der Freizeit lernen, Kohärenzsinn.
- Die Risiko- und Schutzfaktoren
- der Organisation und Firmenkultur.
- der Führung, der Information, der Kommunikation.
- der physischen Konditionen am Arbeitsplatz..
DigA wurde von Wissenschaftlern für die Anwendung in der Arbeitswelt entwickelt.
Unser Büro besitzt gesamtschweizerisch das Exklusivrecht für DigA 2.0.
Methoden
- Die Direktion verpflichtet sich, aufgrund der Analyse auch tatsächlich Massnahmen einzuleiten.
- Workshop: Aufstellen von Hypothesen. Überarbeitung des Fragebogens, Festlegung der Analyse-Kategorien, Planung.
- Erstellung der Fragebogen.
- Information der Mitarbeiter und verteilen der Fragebögen.
- Analyse der Daten, Redaktion der Synthese, Präsentation der Resultate.
- Erarbeiten der Massnahmen (wenn möglich in Mitarbeit mit den Angestellten).
- Inkraftsetzung der Massnahmen.
- Bewertung.













